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  • "Russische Seele und Französischer Charme"

    "Jeder Nummer gibt er ein eigenes Gewand. (...) Korneev kann sich dabei auf seinen wohltönenden, durchschlagskräftigen Bariton verlassen, dessen Grenzen er vom Falsett bis zu Basstiefen ausreizt und dem er viele dynamische Nuancen abgewinnt."

    O-Ton Magazin
    25. Dec 2018
  • "Darstellerische Gesamtkunst zum Wohlfühlen"

    "Seine deutsche komplexität, französische Leichtigkeit und russische Tiefe (...) Kaum einer bietet derzeit mehr, vorallem wenn es um den Klang geht (...) "

    Berliner Zeitung
    20. Dec 2018
  • "Vom ersten Ton an liegt ein Zauber über dem Zelt"

    "Egal ob Chanson, Kunstlied, Volkslied oder Pop, Korneev hält alles mit seinem überragenden Gesang zusammen. Der Name Korneev steht schließlich für ganz große Gefühle."

    Berliner Morgenpost
    20. Dec 2018
  • "Einer wird kommen..."

    "Korneev beherrscht die Kunst der unaufdringlichen Selbstironie perfekt. (...) In einem der besonders melancholischen Lieder wechselte Korneev in einen fast falsettierten Tonfall und ließ die hochgelegenen Phrasen durch den Tipi-Zelthimmel schweben statt zu schmettern (was er auch blendend kann). 

    Klassik Magazin
    18. Dec 2018
  • "Das Wort Pathos kenne ich einfach nicht"

    "Korneev schaut kurz bei Edith Piaf vorbei, borgt Melodien bei Sting und bei DJ Avicii, um im nächsten Augenblick russische Winterlieder zu singen. Die Mischung ist schräg, aber durch die sehr eigene und emotionale Vortragsweise passt doch alles zusammen. Es geht um Wärme und Herzlichkeit – völlig direkt, ohne ironische Brechung."

    Deutschlandfunk
    18. Dec 2018
  • "Je t'aime melancolie"

    "Mit unseren Gefühlen und Sehnsüchten sitzen wir alle im selben Boot (...)" 

    Siegessäule Magazin
    28. Nov 2018
  • "Ich möchte die Menschen tief berühren"

    "Vladimir Korneev präsnetiert im Tipi am Kanzleramt seinen Konzertabend "Winter". Doch vorher beantwortet er noch die Fragen, die der Dramatiker Moritz Rinke für die SPIELZEIT erdacht hat."

    Der Tagesspiegel
    25. Nov 2018
  • "Keine Angst vor großen Gefühlen"

    "Achterbahn der Gefühle (...) mit unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme."

    Berliner Morgenpost
    19. Apr 2018
  • "Liebevoll gestalteter Abend über die Liebe"

    "(...)mit strahlend weißem Lächeln und noch strahlenderem Bariton."

    RBB
    18. Apr 2018
  • "Meine Sprache ist die Liebe"

    "Der dunkle Prinz der Melancholie, der die Herzen schmelzen lässt wie in Deutschland derzeit kein anderer junger Chansonnier."

    Tagesspiegel
    17. Apr 2018

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