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  • "Das Wort Pathos kenne ich einfach nicht"

    "Korneev schaut kurz bei Edith Piaf vorbei, borgt Melodien bei Sting und bei DJ Avicii, um im nächsten Augenblick russische Winterlieder zu singen. Die Mischung ist schräg, aber durch die sehr eigene und emotionale Vortragsweise passt doch alles zusammen. Es geht um Wärme und Herzlichkeit – völlig direkt, ohne ironische Brechung."

    Deutschlandfunk
    18. Dez 2018
  • "Je t'aime melancolie"

    "Mit unseren Gefühlen und Sehnsüchten sitzen wir alle im selben Boot (...)" 

    Siegessäule Magazin
    28. Nov 2018
  • "Ich möchte die Menschen tief berühren"

    "Vladimir Korneev präsnetiert im Tipi am Kanzleramt seinen Konzertabend "Winter". Doch vorher beantwortet er noch die Fragen, die der Dramatiker Moritz Rinke für die SPIELZEIT erdacht hat."

    Der Tagesspiegel
    25. Nov 2018
  • "Keine Angst vor großen Gefühlen"

    "Achterbahn der Gefühle (...) mit unglaublich nuancierter Mehroktaven-Stimme."

    Berliner Morgenpost
    19. Apr 2018
  • "Liebevoll gestalteter Abend über die Liebe"

    "(...)mit strahlend weißem Lächeln und noch strahlenderem Bariton."

    RBB
    18. Apr 2018
  • "Meine Sprache ist die Liebe"

    "Der dunkle Prinz der Melancholie, der die Herzen schmelzen lässt wie in Deutschland derzeit kein anderer junger Chansonnier."

    Tagesspiegel
    17. Apr 2018
  • "Sich nackt machen"

    "Vladimir Korneev hat ganz offensichtlich die Fähigkeit, Menschen zu berühren." 

    süddeutsche Zeitung
    26. Mai 2017
  • "Hollywood in drei Strophen"

    "Ein Chanson Interpret der besonderen Güte: Korneev interpretiert Chanson nicht nur auf seine Art, er lebt und spielt sie mit großer Geste(...)"

    Abendzeitung München
    25. Mär 2017
  • "Sonntags-Tatort: In der tz sprechen Killer und Ermittlerin."

    "Der Mann wäre prädestiniert dafür uns das Lied vom Tod zu singen. Schließlich ist Vladimir Korneev gleichzeitig Schauspieler und Sänger."

    Tageszeitung München
    04. Mär 2017
  • "Mehr als bloß ein Sänger"

    "Glühende Gefühle. In der Bar jeder Vernunft begeistert Vladimir Korneev mit seinem Prachtbariton. Kraftvoller und beeindruckender bekommt man derzeit Jaques Brels Amsterdam von keinem anderen Interpreten zu hören." 

    Der Tagesspiegel
    22. Feb 2017

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